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Sicherheit Erfahrung und technischer Sachverstand Umweltfreundlichkeit Kosteneffizienz Komfort
Sicherheit: Die Sicherheitsausstattung unserer modernen Reisebusse erinnert an die Standards von Flugzeugen. Ähnlich sieht das „Cockpit“ aus. Wichtige Systeme sind doppelt vorhanden (z.B. Zweikreis-Bremssystem), elektronische Hilfen entlasten den Fahrer und sind jederzeit aktiv, um Gefahrsituationen schon im Keim zu ersticken (z.B. ABS, das die Lenkbarkeit auch auf glattem Untergrund erhält; ESP, das ein Schleudern und infolgedessen ein Umstürzen des Busses in den meisten Fällen verhindert; Sicherheitsgurte auf allen Gästeplätzen; Abstandsregeltempomat, der selbstständig den Sicherheitsabstand einhält und ggf. eine Notbremsung einleitet, u.a.m.). Die Bremswege sind aus dem Reisetempo von 100 km/h mit denen von Autos vergleichbar. Unter 40 Meter sind für ein Fahrzeug mit bis zu 25 Tonnen ein hervorragender Wert. Die regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen userer Busse durch technische Überwachungsvereine (TÜV, Dekra, GTÜ) im Abstand von nur sechs Monaten gewährleisten eine nahezu lückenlose Überwachung und kontinuierliche Aufrechterhaltung eines technisch einwandfreien Fahrzeugzustandes zum Wohle von Passagieren und Fahrer. Zudem gewährleisten elektronische Fahrtenschreiber die lückenlose Kontrolle der Einhaltung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten und Lenk- und Ruhezeiten.
Erfahrung: Die beste Technik nützt nichts, wenn sie nicht von den Fahrern richtig eingesetzt und überwacht wird. Busfahrer müssen mit ihrem technischen Sachverstand stets mit der technischen Entwicklung Schritt halten. Sie müssen damit vertraut sein, was die technischen Errungenschaften leisten können und wo deren Grenzen liegen, damit sie nicht überschritten werden. Darüber hinaus ist die Erfahrung der Fahrer durch nichts zu ersetzten. Wie Flugzeugpiloten und professionelle Rennfahrer, sind auch Busfahrer jährlich über 100.000 Kilometer auch unter widrigsten Straßen- und Wetterbedingungen unterwegs und erleben Situationen, in die durchschnittliche Autofahrer kaum kommen. Der Ausnahmezustand ist für Busfahrer quasi der Normalfall. Und wer das beherrscht und sich der zahlreichen Gefahrenpotentiale bewußt ist, geht auch verantwortungsbewußt mit dem Leben und der Gesundheit der Passagiere um.
Umweltfreundlich: Die Zeit stinkender und rauchender Ungetüme, die hustende Radfahrer am Straßenrand hinter sich zurücklassen, sind schon lange vorbei. Dank modernster Motorentechnik verbrauchen heutige Reisebusse pro Person kaum einen halben Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem ersetzt ein vollbesetzter Reisebus rund 25 bis 30 Personenwagen mit entsprechenden Kraftstoffeinsparungen der PKWs bei vergleichsweise minimalem Platzbedarf der Busse auf Straße und Parkplatz. Dieselpartikelfilter und Harnstoffeinspritzung ermöglichen mittlerweile Abgaswerte, deren Qualität bisweilen sogar höher liegt als die der vom Motor angesaugten Luft.
Kosteneffizienz: Aufgrund des niedrigen Treibstoffverbrauchs und – umgelegt auf die einzelnen Passagiere, sog. Skaleneffekte – niedriger Kosten für Autobahn-, Parkplatz- und ähnlichen fahrzeugbezogenen Gebühren, reisen Busfahrgäste in der Regel wesentlich günstiger als individuell reisende Autotouristen. Und nicht zuletzt bleibt er ganz sicher vor Bußgeldern verschont.
Komfort: Ein moderner Reisebus bietet neben den enormen Sicherheitsmerkmalen auch alle Annehmlichkeiten, die die Fahrt für die Passagiere angenehm machen. Wer keine Lust hat, die vorbeiziehende Landschaft zu genießen (oder wer bei Nachtfahren nicht schlafen will), kann sich auf seine Lektüre, auf musikalische Berieselung oder auf das Angebot der bordeigenen Videoanlage konzentrieren. In individuell einstellbaren Schlafsesseln mit Armlehnen, Klapptischen und Becherhaltern findet jeder Fahrgast eine für ihn angenehme Sitzposition. Wintergartenähnliche Fensterflächen ermöglichen lichtdurchflutete Innenräume und erlauben barrierefreie Blicke in die Landschaft. Passagiere, die dazu ein Glas Wein, Bier oder Sekt genießen wollen, müssen sich keine Gedanken um ihren Führerschein machen (und auch der übrige Verkehr ist insoweit geschützt). Leistungsfähige Klimaanlagen und Standheizungen gewährleisten unter allen Witterungsbedingungen eine angenehme Innenraumtemperatur und –luftfeuchtigkeit und damit das Wohlbefinden der Fahrgäste. Bordküchen sorgen für das leibliche Wohl, Toiletten ermöglichen es, lange Strecken ganz gelassen anzugehen. Stabilisierungssysteme für die sehr komfortablen luftgefederten Fahrwerke verhindern bei modernen Reisebussen ein Aufschaukeln und damit „Seekrankheit“ der Fahrgäste. Der Fahrer kennt den Weg, der Gast kann sich allein die Fahrt genießen, sich ausruhen oder schlafen.
Fazit: Wer mit einem unserer modernen ASTL-Reisebusse unterwegs ist, reist sicher, umweltfreundlich, kostengünstig und komfortabel.
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